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Liebe Mitglieder und Interessierte,
wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück und möchten uns herzlich für die gute Zusammenarbeit mit der Energieagentur Regensburg in 2024 und Ihr anhaltendes Interesse an Energiewende und Klimaschutz bedanken! Ein Netzwerk lebt von engagierten Menschen - ob als Mitglied, Partner oder als Besucher:in einer unserer Veranstaltungen!
Bevor Sie in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub starten, möchten wir noch einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2024 werfen. Darüber hinaus haben wir bereits einige Veranstaltungen im kommenden Jahr geplant, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten. Einen Überblick dazu finden Sie weiter unten.
Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr wieder zu sehen und wünschen bis dahin schöne Weihnachten, entspannte Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!
Mit freundlichen Grüßen
das Team der Energieagentur Regensburg
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Entwicklungen in der Energiewende und Energietechnik
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Rückblick auf 2024
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Zum Jahresende werfen wir einen kurzen Blick zurück auf die wichtigsten Entwicklungen in der Energiewende und Energietechnik: Der Ausbau der erneuerbaren Stromerzeuger stieg im ersten Halbjahr auf über 60%, wie die Bundesregierung mitteilt. So konnte laut Agora ein Zubau von 15,4 Gigawatt PV-Anlagen in den letzten 12 Monaten erreicht werden. Der Windenergie-Zubau lag in den ersten drei Monaten 24% über dem Vorjahreszeitraum. Trotz der erfreulichen Fortschritte stieg allerdings im November die Erzeugung aus Gas- und Braunkohlekraftwerken im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich an. Dies ist auf ein geringes Windaufkommen in diesem Zeitraum zurückzuführen. Dadurch erhöhten sich die CO2-Emissionen zum Vorjahresmonat um 7% und der Strompreis um 25%.
Diese Entwicklung verdeutlicht die Notwendigkeit steuerbarer Kraftwerkskapazitäten, welche effizienter und klimafreundlicher sind als alte fossile Kraftwerke. Im Zuge dessen soll das Kraftwerkssicherheitsgesetz (KWSG) verabschiedet werden, um den Ausbau regelbarer Kapazitäten zu beschleunigen. Dabei finden jedoch im aktuellen Entwurf Batteriespeicher und bereits steuerbare Erneuerbare wie Bionenergie, Wasserkraft und Geothermie weniger Berücksichtigung, wie unter anderem der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. oder die Deutsche Umwelthilfe kritisieren.
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