• RUBINA

  • Räume

  • Weltlabor

  • Spiegelkabinett

  • Main Show

Im Frühjahr 2021 eröffnet in Regensburg die „um:welt“- Bayerns erstes Energie-Bildungszentrum auf einer Fläche von über 600 Quadratmetern. Mit seinen interaktiven Methoden und unter Einbezug aller Sinne vermittelt das Informations- und Erlebniszentrum den Besuchern neben Wissen und Bewusstsein bezüglich Energie und Klimaschutz vor allem Motivation und Begeisterung für ein nachhaltiges Leben. Mehr zum Standort


Die Idee und das Konzept für das Energie-Bildungszentrum „um:welt“ stammen von der Energieagentur Regensburg. Als Bauherr des Gebäudes und als Investor der Ersteinrichtung stellte die Stadt Regensburg die Weichen zur Umsetzung dieses Leuchtturmprojektes. Ein international erfahrenes Fachbüro für Museen und Ausstellungen, C4 Berlin, wurde zur Umsetzungsplanung beauftragt.

Für den Betrieb der um:welt ist die Energieagentur Regensburg zuständig. Die Trägerschaft übernehmen die Stadt und der Landkreis Regensburg gemeinsam. Unterstützt werden sie durch den Landkreis Kelheim, der als Kooperationspartner im Projekt beteiligt ist.

Mehr zur Ausstellung


„um:welt” im neuen Gebäude RUBINA

Die „um:welt“ ist ab 2021 im neuen Gebäude RUBINA in der Rudolf-Vogt-Straße in Nähe der Universität zu finden.

Das Multifunktionsgebäude der Stadt Regensburg wurde nach einem Entwurf der Archtiekten Dietrich & Untertrifaller in Hybridbauweise Holz und Beton errichtet und gilt derzeit als größtes Gebäude in Holzbauweise in Regensburg.

Das Gebäude RUBINA steht bereits und wird Ende 2020 bezugsfertig sein.


Inhalte und Aufbau der „um:welt”

Informations- und erlebnisreich zeigt die „um:welt” den Besuchern auf, wie sich das Verhältnis Mensch:Erde durch den zunehmenden Ressourcenverbrauch und durch die fossile Zivilisation verändert hat und welche Entwicklungen dadurch bevorstehen.

Unabhängig von Vorwissen und Alter der Besucher können diese ihren Einfluss auf die Umwelt und das Klima erfahren. Dabei werden Ideen und konstruktive Wege aufgezeigt, wie jeder von uns im Rahmen seiner Möglichkeiten durch sein Handeln künftig an einem guten Zustand der Welt mitwirken kann.

In der „Ideenwerkstatt“ können die Besucher am Ende der Ausstellung kreative Handlungsweisen und Lösungen bis hin zu Praxisbeispielen über aktuelle und künftige Technologien aus der Wirtschaft und Wissenschaft kennen lernen.

Und schließlich ist jede*r Besucher*in der „um:welt” ein Teil der Ausstellung. Denn sie ist so konzipiert, dass jeder seine Spuren in der „um:welt” hinterlassen kann.

Bereiche der „um:welt”

  • Startrampe: Ankunft und Einstieg
  • Kino: Unsere Erde unsere Energie.
  • Weltlabor: Wie könnte unsere Welt aussehen?
  • Spiegelkabinett: Was würde ich tun?
  • Schaltzentrale: Was kann ich bewirken?
  • Ideenwerkstatt: Ideen und Lösungen hier und heute.

Nach oben